Fußball- A-LIGA FRIEDBERG                      Rückblick 1. Hälfte der SAISON 2025/26                                  2.8.25 – 13.11.25    Â
1.- 15. Spieltag                                                               119 Spiele                                                                565 Tore
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Die „Zweite“ des Türk. SV Bad Nauheim dominiert die A-Liga
Das häufigste Ergebnis war das 2:2 – Insgesamt fielen 565 Tore – Ein Spiel wurde 3:0 gewertet
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Überraschung nach der ersten Hälfte in der Friedberger A-Liga. Dort steht ein Team an der Spitze der Tabelle, das in der vergangenen Saison nur ganz knapp der Abstieg entronnen ist. Es ist der Türkischer SV Bad Nauheim II, der diese Liga beherrscht, mit 12 Siegen, einem Remis und nur zwei Niederlagen, bei einem Torverhältnis von 69:22 Toren. Mit 21 Punkten (7 Siege, eine Niederlage) stellt man auch das beste Heim-Team, während Auswärts der Liga-Neuling und Aufsteiger SV Nieder-Wöllstadt II die meisten Punkte (17) eingefahren hat. Punktabzüge wegen fehlender Schiedsrichter mussten die KSG Groß-Karben (1 Pkt.), die SG Wohnbach/Berstadt (1) und die SG Dorheim/Beienheim II (1) hinnehmen.Â
Schon der Start vom TSV Bad Nauheim II (15 Spiele/ 37 Pkt./ 12 Siege/1 Unentschieden /2 Niederlagen – TV: 69:22 Tore) in diese Saison war beeindruckend, denn den vier Siegen zu Beginn, folgte ein Remis (2:2) am Traiser Wäldchen, ehe erneut drei Siege eingefahren wurden. Darunter waren auch die beiden höchsten Siege, zweimal 8:1 gegen die SKG AVW Friedberg und den Tabellenzweiten FC Nieder-Florstadt, sowie ein 8:0 Auswärtssieg bei der SG Dorheim I/Beienheim II in Dorheim. Nach diesen acht ungeschlagenen Spielen folgten allerdings zwei Niederlagen, mit 1:2 in Groß-Karben und ein 3:4 zu Hause gegen Rockenberg. Doch danach ging die Siegesserie mit fünf Siegen weiter, was die unangefochtene Herbstmeisterschaft bedeutete, an der auch die beiden Torjäger Chahid Akhellouf (12 Tore) und Ünal Özdemir (10) einen großen Anteil haben.
Genauso überraschend ist die Besetzung des zweiten Tabellenplatzes, denn dort rangiert der Aufsteiger FC Nieder-Florstadt (15 Spiele/ 28 Pkt./ 8-4-3 – 31:26 Tore), der in den ersten sieben Spielen nicht ganz so gut gestartet war, wie die TSV-Reserve. Denn immerhin wurden hier dreimal die Punkte geteilt und es gab eine kräftige 1:8-Klatsche bei eben diesem Tabellenführer in Rödgen. Die Spiele Acht und Neun gingen mit 1:3 verloren (gegen VfB und SKG Friedberg), ehe eine positive Serie von sechs Spielen ohne Niederlage (5 Siege, ein Remis) folgte, was den zweiten Platz bedeutete. Maximilian Wolfheimer hat 10 der 31 FC-Treffer erzielt.
Anders beim Tabellendritten, der neugegründeten Spielgemeinschaft aus TSG Ober-Wöllstadt I und FC Kaichen II (15/ 26 Pkt. 8-2-5 49:31). Nach dem sensationellen 9:0 Auftaktsieg gegen die ebenfalls neugegründete SG Dorheim I/Beienheim II, wurde es etwas durchwachsener, blieb aber insgesamt positiv. Vor allen durch die Siegesserie von vier, teilweise deutlichen Siegen, gegen Wohnbach/Ber-stadt (6:2), VfB Friedberg (4:0), SKG AVW Friedberg (3:2) und in Bad Vilbel (7:1). Danach gab es einen Einbruch von drei Spielen ohne Sieg, sodass es in der Vorrundentabelle Platz 3 wurde, aber auch weil die heimstarke SG schon neun Heimspiele (16 Pkt.) ausgetragen hat. Sascha Martinovic steuerte mit 14 Toren den größten Anteil der 49 Tore bei.
Platz 4 behauptet noch die KSG 1920 Groß-Karben (15/ 24 Pkt. 7-4-4 -35:37), die von den ersten 10 Spielen nur zwei verlor (0:1 in Dorheim und 1:3 bei der FSG Münzenberg). Allerdings waren auch vier Remis darunter, wie das 1:1 in Nieder-Florstadt und je 3:3 gegen Rockenberg, in Kloppenheim und in Massenheim. Drei knappe Siege und zwei Niederlagen (1:2 gegen Nieder-Wöllstadt II und 1:3 in Ossenheim bei den Albanern) in den letzten fünf Spielen der ersten Serie, bedeutet am Ende nur Platz vier. Der treffsicherste Torschütze der KSG war Fatih Uslu mit 8 Treffern, während man bei der Fairplay-Tabelle mit Abstand das Ende ziert.
Eine weitere Überraschung belegt den 5. Tabellenplatz. Die SG Wohnbach/Berstadt (15/ 24 Pkt. 8-1-6 -42:39), die trotz der verlorenen Relegation in die A-Liga aufgestiegen ist. Die SG hatte auch einen recht guten Start und gilt als „heimstark“ (17 Pkt.). Fünf Siege und drei Niederlagen lautete die Bilanz des Aufsteigers nach acht Spielen, was Platz 2 bedeutete. Danach wurde es etwas durchwachsener, aber die teilweise deutlichen Heimsiege, wie z.B. gegen Relegationsgegner Nieder-Wöllstadt II (6:3), gegen Bad Vilbel II (7:1), gegen den Traiser FC (4:0) oder gegen die SG Dorheim I/Beienheim II (5:0) beeindruckten schon. Das einzige Remis wurde in Rockenberg erzielt und die sechs, teilweise deutlichen  Niederlagen, zu Hause gegen VfB Friedberg (2:5), in Ossenheim (1:5), in Florstadt (1:5) und in Ober-Wöllstadt (2:6) müssen erwähnt werden und erklären auch das magere Torverhältnis (42:39 Toren) und die Auswärtsschwäche. Dafür ist der beste Torjäger dieser Halbsaison in den Reihen der SG, denn Adrin-Joan Lavric hat schon 15mal ins Schwarze getroffen, während es Teamkollege Dennis Buchholz auf 8 Treffer brachte.
Der Tabellensechste, die SKG AVW Friedberg (14/ 23 Pkt. 7-2-5 -45:31) startete miserable in die Saison. Nach drei Niederlagen und einem Remis, darunter das 1:8-Debackel beim Tabellenführer in Rödgen, folgte aber eine deutliche Steigerung von fünf Spielen ohne Niederlage (4 Siege, ein Remis), worunter auch der höchste Liga-Sieg war, das 13:0 gegen das Schlusslicht FV Bad Vilbel II. Zwei weiteren Niederlagen folgten aber wieder drei Siege und das abgebrochene letzte Spiel in Rockenberg (0:2), wovon es aber noch keinen Richterspruch gibt, ist noch nicht eingerechnet. Mohamed Lamine Sylla führt mit 11 Treffern die interne Torschützenlist der SKG an, vor Bleron Mehmeti mit 6 Toren.Â
Beim Tabellensiebten, dem Traiser FC 72 (15/ 22 Pkt. 6-4-5 -23:25 Tore), war das „Toreschiessen“ nicht die Master-Disziplin. Der Start in die Saison war enttäuschend. Kein Sieg nach fünf Spielen, oder anders ausgedrückt, nur ein Sieg nach acht Spielen. Darunter drei Auswärts-Klatschen in Groß-Karben (1:6), in Kloppenheim (0:3) und Berstadt (0:4). Zum vorläufigen Wendepunkt wurde das klare 5:1 Sieg am Wäldchen gegen den VfB Friedberg, dem vier weitere Siege, sowie dazwischen das 0:0 beim Überraschungstabellenzweiten FC Nieder-Florstadt folgten. Erst die bittere und total unnötige 0:1 Niederlage in Dorheim verhinderte den Sprung ins obere Tabellendrittel. Mit nur 23 erzielten Toren hat man den zweitschwächsten Angriff der Liga, aber mit nur 25 Gegentoren die zweitbeste Defensive. Also alles andere als Tore-Spektakel bei den Geißböcken, die in Torjäger Fabian Lotz (8 Tore) wieder ihren treffsichersten Schützen hatten.         Â
Etwas anders ist es da schon beim Tabellenachten, dem großen traditionsreichen, aber heimschwachen VfB Friedberg (15/ 22 Pkt. 7-1-7 -35:39), der mit 39 Gegentoren immerhin die viertschwächste Defensive besitzt. Die Erklärungen liegen auf der Hand, denn die deutliche Klatsche zu Hause gegen Hoch-Weisel/Ostheim (0:4), und die drei hintereinander folgenden Pleiten in Trais (1:5), in Ober-Wöllstadt (0:4) oder in Dorheim (2:6) sind Bestandteil dieses Torverhältnisses. Sieben Niederlagen stehen sieben Siege gegenüber, was insgesamt ein Auf und Ab herbeiführte, was auch durch zahlreiche Platzverweise (5x Gelb-Rot, 1x Rot) zu erklären ist. Sicher dürfte sein, dass der VfB in dieser Saison mit dem Aufstieg nichts zu tun haben wird. Das wird auch der bisher beste Torschütze Sofian Sufri (9 Tore) nicht mehr ändern.
Das gilt wohl auch für den Tabellenneunten, die stark in die Saison gestartete Spielgemeinschaft aus Hoch-Weisel/Ostheim (15/ 21 Pkt. 6-3-6 -42:28), deren Torverhältnis durch die deutlichen vier Siege aus den ersten fünf Spielen, u.a. gegen die, danach sehr auswärtsstarken, Nieder-Wöllstädter Zweite (4:0), in Dorheim (10:2) oder das 4:0 beim VfB, geprägt ist. Danach gab es allerdings einen starken Einbruch, denn aus den letzten zehn Spielen gab es nur einen Sieg (4:1 gg Massenheim) und davor ein gewertetes 3:0 gegen Bad Vilbel II, die nicht angetreten sind. Hinzu kamen noch die drei Remis gegen die Albaner (3:3), in Rockenberg (0:0) und in Ober-Wöllstadt (2:2), die allerdings hoch einzuschätzen sind. Insgesamt waren die Dere-Schützlinge also auswärts erfolgreicher als zu Hause und mit 10 Treffern hat Osman Celikkale den größten Anteil an den 42 SG-Toren.  Â
Gleiches gilt auch für den Aufsteiger SV Nieder-Wöllstadt II (14/ 20 Pkt. 6-2-6 27:34), den Zehnten der Tabelle, der erst 14 Spiele ausgetragen hat, aber in der Fremde, mit 17 Punkten, das erfolgreichste Team stellt. Allerdings haben die Kaas-Schützlinge auch schon zehn Partien auf fremden Plätzen ausgetragen, da ihre eigene Spielfläche noch renoviert wurde. Der Einstieg war ernüchternd, denn nach drei Spielen war nur ein Punkt auf der Habenseite, vom 1:1 beim VfB. Danach wurde es stabiler und das vor allem Auswärts. Siege wie das 4:3 in Ossenheim, das 2:1 in Bad Vilbel, das 1:0 am Traiser Wäldchen, das 2:1 im Derby in Ober-Wöllstadt oder 2:1 in Groß-Karben ließen schon aufhorchen. Das Spiel in Kloppenheim wurde ins neue Jahr verlegt und als Torjäger kristallisierte sich Felix Wagner heraus, der 9mal traf.
Die neue SG Dorheim I/ Beienheim II (15/ 18 Pkt./ 6-1-8 27:55), der Tabellenelfte hat die gleiche Anzahl an Toren (27) geschossen, wie der Tabellennachbar Nieder-Wöllstadt II mit einem Spiel weniger, aber dafür 21 Gegentore mehr. Das lag vor allem an den Startschwierigkeiten, wie mit den „Klatschen“ in Ober-Wöllstadt (0:9) oder zu Hause gegen Hoch-Weisel(Ostheim (2:10). Das war aber außer dem 0:8 gegen den Tabellenführer TSV Bad Nauheim II auch die einzige Heimniederlage, denn zu Hause ist man das zweitbeste Team (18 Pkt.) der Vorrunde, allerdings auch schon mit neun Heimspielen. Überhaupt haben die Eckhardt-Schützlinge alle Punkte zu Hause geholt, denn die sechs Auswärtsspiele gingen alle verloren. Dennis Ehrlicher hat mit 6 Toren als bester Torschütze am meisten dazu beigetragen.
Der Tabellenzwölfte, die FSG Münzenberg (15/ 15 Pkt./ 4-3-8 33:39) hat einen Stürmer in ihren Reihen der hat doppelt so oft getroffen, nämlich der 12-facher Torschütze Tim Besler. Ansonsten sind die Münzenberger schwach in die Saison gestartet, wo am 5. Spieltag erst der erste Sieg gelang, immerhin gegen die KSG Groß-Karben mit 3:1. Zwei weitere Siege, in Rockenberg (3:2) und gegen Kloppenheim (4:1) folgten, ehe eine Negativserie von sechs Niederlagen einsetzte, die nur durch einen 4:3 Sieg in Nieder-Wöllstadt und einem 2:2 beim „Letzten“ in Bad Vilbel unterbrochen wurde. Das bedeutete dann zur Halbzeit nur Platz 12.     Â
Mit einem Spiel weniger, aber auch 15 Punkte, beendet der FSV Kloppenheim (14/ 15 Pkt./ 4-3-7 23:33) als Dreizehnter die Halbserie. Die Pircek-Schützlinge hatten sieben Punkte nach vier Spielen, ehe sich das Blatt etwas wandte und am Ende gar in einer Niederlagenserie (4 Spiele) endete. Vor allem die Auswärtsschwäche (4 Pkt.) fiel ins Gewicht, denn nur aus Ossenheim (2:1) und in Dorheim (2:2) konnten Punkte mitgebracht werden, was allerdings Beides als Überraschung eingestuft werden muss. Einen echten Torjäger konnte sich noch nicht herauskristallisieren, denn mit Hendrik Huwe, David Kakur und Mert Zurnaci sind drei Spieler die mit 4 Treffern die „Interne“ anführen.
Der Tabellenvierzehnte kommt aus der Nord-Wetterau. Die „Grün-Weißen von der TuS Rockenberg (14/ 14 Pkt./ 2-8-4/ 26:31) haben zwar nur vier Spiele verloren, aber auch nur zwei gewonnen. Hier sorgte  der 4:3 Auswärtssieg beim Tabellenführer in Rödgen für Aufsehen, zumal man ja die ersten neun Spiele nicht gewinnen konnte und dies die einzigen Punktverluste des Leader bisher zu Hause sind. Trotzdem als sensationell muss man den Start in die Saison bezeichnen, denn sieben der neun Spiele zu Beginn konnte man Unentschieden gestalten, vier davon hintereinander gleich zu Beginn. Das letzte Spiel der Vorrunde, zu Hause gegen die Albaner, musste wegen Tumulte abgebrochen werden, und ist noch nicht in der Wertung. Beste Torschützen der TuS sind Simon Herold, Yannik Baier und Marek Hansen mit jeweils fünf Treffern.    Â
Ebenfalls 14 Punkte hat der Tabellenvorletzte, der Fünfzehnte FC Hessen Massenheim (15/ 14 Pkt./ 3-5-7/ 37:42), was mit 37 (!) erzielten Treffern schon recht merkwürdig ist. Aufklärend ist die Tatsache, dass die „Hessen“ in den ersten zehn Saisonspielen (u.a. vier Remis, sowie zwei Siege gegen Dorheim/ Beienheim II (5:3) und 4:2 in Münzenberg) jeweils mindestens zwei Treffer erzielten, was im Gesamten schon sechsundzwanzig Treffer bedeutete. Gegen Ende lies die Treffersicherheit etwas nach, was die nur 11 Treffer in fünf Spielen (nur ein Sieg mit 4:1 gegen Kloppenheim) unterstreichen. Kevin Buch und Felix Spies haben mit je 6 Toren am häufigsten getroffen, konnten aber den insgesamt schwachen Saisonverlauf nicht aufhalten. Â
Diesen muss man auch dem Tabellenletzten, dem Sechzehnten, FV 1919 Bad Vilbel II (15/ 4 Pkt./ 0-4-11 20:62) bescheinigen, der noch ganz ohne Sieg ist. Die Brunnenstädter, so die Meinung vieler, werden die Saison nicht zu Ende spielen, denn dies ist nicht das erste Mal, dass der Verein so eine Saison hinlegt, die meist mit der Abmeldung während der Runde endete. Die Hau-Schützlinge konnten bisher nur vier Unentschieden erspielen, drei davon in den ersten vier Saisonspielen, gegen Rockenberg (3:3), in Kloppenheim (2:2) und in Massenheim (2:2). Danach, außer am vorletzten Spieltag der Vorrunde, gegen die FSG Münzenberg (2:2), setzte es nur Niederlagen, darunter auch das erschütternde 0:13 bei den Albaner in Ossenheim. Ganze 20 Törchen erzielten die Grün-Weißen, davon hat Stanimir Ivanov mit drei Treffern die meisten erzielt.
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Die A-Liga Torschützenliste führt nach 15 Spieltagen der Wohnbacher Lavric mit 15 Toren an, gefolgt von Martinovic (Wöllstadt/Kaichen) mit 14 und Besler (Münzenberg) mit 12 Toren.
Die meisten Tore erzielte, wie fast immer, der Tabellenführer, diesmal der Türk. SV Bad Nauheim II mit 69 Toren, also 4,6 pro Spiel. Ober-Wöllstadt/Kaichen folgen mit 49, vor der SKG Friedberg mit 45 Toren. Die Wenigsten, wie schon erwähnt, hat der „Letzte“ Bad Vilbel II mit 20, davor der Traiser FC 72 und der FSV Kloppenheim mit jeweils mageren 23 Treffern.
Bei den Gegentreffern ist es meist so, dass der Tabellenführer, wie auch diesmal, die wenigsten Tore zuließ, in dem Fall 22 Tore. Der nächste ist aber diesmal der Tabellensiebte, der Traiser FC 72, dessen Torhüter Wirth und Greguletz nur 25mal bezwungen wurden.
Die meisten Siege gingen auch auf das Konto des Leaders, nämlich 12, vor den Teams aus Florstadt, Wohnbach/Berstadt und Ober-Wöllstadt/Kaichen mit je 8 Siegen.
Die meisten Niederlagen kassierte wie üblich der Letzte Bad Vilbel II mit diesmal 11 und die Teams aus Münzenberg und Dorheim/Beienheim verließen 8mal den Platz als Verlierer. Bei den Unentschieden-Spielen hat die TuS Rockenberg die Nase vorn, die mehr als die Hälfte aller ihrer Spiele Remis spielte, nämlich 8mal.
Die beste Heimmannschaft stellt auch der Tabellenführer mit 21 Punkten, vor der SG Dorheim/Beien-heim II, die alle ihre Punkte (18) zu Hause holte und deshalb mit „Null“ Punkten in der Auswärtstabelle den letzten Platz ziert. Die Schlusslichter bei der Heimtabelle heißen Bad Vilbel II mit zwei Punkte, davor der Aufsteiger SV Nieder-Wöllstadt II mit drei Punkten. Dafür sind die „Roten“ aus Wöllstadt aber das beste Auswärtsteam mit 17 Zählern, vor dem FC Nieder-Florstadt und den TSV Bad Nauheim II mit je 16 Punkten.
In der Fair-Play-Tabelle hat der Traiser FC 72 mit 28 Punkten die Nase vorn, vor dem FC Nieder-Florstadt mit 29 und dem Tabellenletzten Bad Vilbel II, sowie dem Tabellenersten Türk. SV Bad Nauheim II die jeweils 30 Strafpunkte haben.      Â
In der Friedberger A-Liga wurden in 133 absolvierten Spielen insgesamt 625 Tore notiert, also ein Schnitt von fast fünf Toren pro Spiel, die sich auf 60 Heimsiege, 48 Auswärtssiege und 25 Unentschieden verteilen.
Das häufigste Ergebnis das erzielt wurde war, wie fast immer, das 2:1, nämlich 13mal, diesmal allerdings öfter auswärts (11x) als zu Hause (2x). Für eine Überraschung sorgt in diesem Jahr noch ein anderes Ergebnis, denn das 2:2 Unentschieden kam in diesem Zeitraum auch 13mal vor. Hierbei hatten der FC Massenheim (4x) und die TuS Rockenberg (3x) den größten Anteil.
Das höchste Ergebnis war der 13:0 Sieg der SKG AVW Friedberg gegen den FV Bad Vilbel II und ähnlich viel Tore fielen in der Partie zwischen Dorheim/Beienheim II und Hoch-Weisel/Ostheim (2:10).
Zwei Partien wurden abgesagt und mit 3:0 gewertet und zwei Partien stehen noch aus. Während das abgebrochene zwischen Rockenberg und SKG Friedberg noch keine Wertung bekommen hat, wird die Partie zwischen Kloppenheim und Nieder-Wöllstadt II am 22. Februar nachgeholt.
