TFC intern

Neues aus dem Geißbockheim (9. März)

Nach den beiden Winterzugängen Waldemar Grot (SG Obbornhofen/Bellersheim bisher 4 Einsätze -ein Tor) und Simon Kammer (SG Uthpe/Trais-Horloff/Inheiden- noch kein Einsatz) hat sich mit Bettenhäuser Alexander Fett (SG Utphe/Trais-Horloff/Inheiden) ein weiterer Spieler den Geißböcken angeschlossen.

Auf der anderen Seite dürfte nach eigenen Aussagen die Karriere vom Ex-Gambacher Patrick Johnson aus gesundheitlichen Gründen wohl beendet sein. Gute Besserung hingegen wünschen wir unserem langzeitverletzten Torwart Maxi Weiss, der zwar diese Saison einen keinen Einsatz mehr plant, aber auf dem Weg der Besserung ist, nachdem er sich am letzten Hinrundenspiel beim 1:8 in Kaichen schwer verletzt hatte.

 

 

Aktuelles für die laufende SAISON 2021/22

Der Traiser FC 72 hat in der Winterpause zwei Neuzugänge zu vermelden, wobei der eine eher ein Rückkehrer ist. Von der SG Obbornhofen/Bellersheim kam Angreifer Waldemar Grot zurück zu den Geißböcken. Der nun zweifache Familienvater hatte am 14.07.2017 beim Theo Jansen Pokalturnier gegen den SV Harbach (1:1) letztmals für die Blau-Gelben gespielt. Das war sein 303. Einsatz für die Traiser, für die er bisher 85 Tore erzielt hat. Somit war der Einsatz im Vorbereitungsspiel gegen den von Georg Hoppe betreuten TSV Langgöns II (1:5) am 6. Februar sein 304. Einsatz im Geißbockdress.

Ein richtiger Neuzugang ist aber Simon Kammer von der SG Utphe/Trais-Horloff/Inheiden, der bisher nur im Training in Erscheinung trat. Er ist damit insgesamt der 395 Spieler des Traiser FC 72.

 

Veränderungen beim Traiser FC für die Saison 22/23

Der Traiser FC 72 präsentiert zur neuen Saison 2022/23 einen neuen Trainer Stefan Hiecke vom FC Ajax Rödgen wird ab der neuen Saison die Geschicke bei den Geißböcken lenken. Dort am Geißbockheim ist Hiecke kein Unbekannter, denn seit der Saison 2005/06 wird er dort als Spieler in der Statistik geführt, wo er bisher in 95 Einsätzen, 33 Tore erzielt hat. Der im Moment in Grünberg wohnende gelernte Stürmer hat in seiner Karriere recht viele Treffer erzielt, sei es in der A-Jugend für den TSV Bad Nauheim, oder bei den Serioren der SG Ostend Bad Nauheim, dem SV 06 Bad Nauheim, dem TSV Rödgen, dem Traiser FC, der FSG Wisselsheim, sowie beim SV Steinfurth und der TSG Wölfersheim. Auch die anschließenden Stationen als Trainer bewegen sich in diesem Dunstkreis. Die erste Saison als Coach war 2009/10 bei der FSG Wisselsheim, anschließend zog es ihn zum SV Echzell und der TSG Wölfersheim, ehe es ihn 2016 zum TSV Rödgen verschlug. Dort arbeitet er seither sehr erfolgreich, hat das spezielle Team als Herbstmeister und Meister aus der C-Liga geführt und befindet sich nun, als Herbstmeister der B-Liga, wieder auf einem sehr erfolgreichen Weg. Wie er in einem Interview hat verlauten lassen und was man in Trais ja auch schon erkennen konnte, da er zwischenzeitlich immer wieder einmal als Spieler im AH-Team auftauchte, ist der Traiser FC für ihn eine Herzensangelegenheit. Der Kontakt zu Mitspielern und Funktionären des Geißbock-Clubs rieß nie ab und als er nun gefragt wurde brauchte er nicht zu überlegen, obwohl auch lukrativere Angebote auf dem Tisch lagen. Natürlich verlässt er auch schweren Herzens den FC Ajax, wo er einiges, zusammen mit seiner Verlobten Tina, aufgebaut hat. Der Fußballnarr, wie er sich selbst bezeichnet, lebt die Freude und Leidenschaft für diesen Sport vor und will vor allem Spass vermitteln, der in diesen Klassen der Schlüssel für den Erfolg ist. „Nur wer Spaß hat kommt ins Training und kann deshalb Leistung bringen“, ist sich der fast 50jährige Kickers-Fan sicher, der das am Traiser Geißbockheim wieder erreichen will, wo die „Blau-Gelben“ über Jahre hinweg eine Macht waren in ihren Heimspielen und wo es schon einige spektakurläre Begegnungen zu sehen gab. Somit wird er der Trainer sein, der im Jubiläumsjahr der Traiser Geißböcke (50 Jahre Blau-Gelb) auf der Kommandobrücke stehen wird und dies hoffentlich in der A-Liga. Für dieses Unternehmen >Nichtabstieg< werden bis zum Ende der Saison Sebastian Müller, Sascha Block und Benni Timm verantwortlich sein, die in der Rückrunde erfolgreichere Zeiten einläuten wollen.      

   
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